Zusammenfassung der Arbeitsgruppe "Generationen Wohnen" vom 20.03.2017

Teilnehmer:

  • Ines Rupp (Koordination)
  • Monika Ellinger
  • Reinhold Obermayr (Protokoll)

Verteiler:

  • Teilnehmer
  • Christian Gschösser für DIZ Dropbox

Bisherige Aktivitäten zum Thema Generationen Wohnen am Angerberg

  • 17. Oktober 2013 - erste Gemeindeversammlung zum Thema Altersversorgung am Angerberg
  • 17. März 2014 Besprechung „Durchführung eines Entwicklungsprozesses der künftigen Altersversorgung der Gemeinde“ mit Anton Stabentheiner und Kurt Dander. Bildung von drei Arbeitsgruppen (Wohnen, Casemanagement, Vital)
  • 8. Mai 2014 – Exkursion nach Flirsch und Götzis
  • 26. Juni 2014 – Strategieworkshop „Schöne Aussichten fürs Alter in Angerberg“; Arbeitstitel SoVisAMa (Soziale Vision Angerberg – Mariastein)
  • 24. September 2014 – Erstes Treffen der Arbeitsgruppe „Vital“
  • 16. Oktober 2014 – Ausschusssitzung von SoVisAMa mit Berichten der drei Arbeitsgruppen; Diskussion über Name und Logo (evtl. „Zamlebn“)
  • 17. November 2014 – Arbeitsgruppentreffen „Vital“
  • 9. Dezember 2014 – Ausschusssitzung „SoVisAMa“, Berichte der Arbeitsgruppen; Diskussion über die Entwicklung einer „Marke“ für die Initiative
  • 26. Jänner 2015 – Arbeitsgruppentreffen „Vital“ Vison / Leitbild „Zamlebn“
  • 28. Jänner 2015 – Ausschusssitzung „SoVisAMa“ Vison, Perspektiven, Diskussion Name und Logo, Neue Idee: „Mitanand“
  • 23. Februar 2015 – Erste Ausschusssitzung mit den Bürgermeistern aller drei Gemeinden. Entwicklung Name und Logo „Mitanand“
  • 28. April 2015 - Arbeitsgruppensitzung „Mitanand“; Vorstellung 24 h Betreuung Curatio.
  • 10. Mai 2015 – Informationsabend „Mitanand“ in Mariastein
  • 28.Mai 2015 – Arbeitsgruppentreffen „Mitanand“
  • 30. Mai 2015 - Gemeinderatssitzung Angath bezüglich Teilnahme an der Initiative „Mitanand“
  • 16. Juli 2015 – Ausschusssitzung „Mitanand“; Diskussion Case Management / Kümmerer; Zusammenführung der drei Arbeitsgruppen Wohnen, Casemanagement und Vital zu einer Arbeitsgruppe „Mitanand“
  • Arbeitsgruppentreffen zur Vorbereitung des Generationentages
  • 10. Oktober 2015 – Erster Generationentag Angerberg - Angath - Mariastein mit Vorstellung „Mitanand - Soziale Vision Angerberg - Angath - Mariastein“ und 25 Jahr-Feier Sozialsprengel
  • 1. Juli 2016 – Exkursion zum „Haus im Leben“ in Fiecht
  • 2016 – Mehrere Arbeitsgruppensitzungen zu den Themen Besuchsdienst, Kaffee Lebensfreude, Treffen mit Freiwilligen, Parten austragen, Generationen Spieleabend und Repair Cafe

Welche Werte sind mir in unserer Zusammenarbeit wichtig

  • Offenheit, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, … (siehe Plakat)

Diskussionsbeiträge zu Generationen Wohnen (Brainstorming)

  • Es geht nicht nur um „Altenbetreuung“ sondern um das Zusammenleben der Generationen
  • Ältere Gemeindebürger und Kinder sollen viel in Kontakt kommen können, ältere Personen brauchen aber auch eine „Rückzugsmöglichkeit“
  • Bestehende, gelungene Objekte besichtigen und Erfahrungen einholen
  • Patenschaften, Leihoma, Leihopa
  • Möglichkeit einer Tagesbetreuung (keine Pflege) sollte geschaffen werden
  • Funktionen wie Wohnung für Senioren, Startwohnungen, Gesundheits- und Sozialsprengel, Kinderkrippe, Physiotherapie, Arztpraxis, Apotheke und Cafe könnten idealerweise unter einem Dach untergebracht werden
  • Haus der Generationen als „Sozialzentrum“. Lage in der Nähe von Kindergarten und Volksschule wäre optimal.
  • Cafe im Haus der Generationen als Begegnungszone (oder ganz in der Nähe!)
  • Modulare Erweiterbarkeit sollte möglich sein; Start mit ca. 15 Wohnungen
  • Langfristiges Denken sollte im Vordergrund stehen (lieber mehrere Jahre später umsetzen, dafür richtig!!). Die Dorfentwicklung und die damit verbundenen neuen Objekte stehen für die nächsten 50 bis 100 Jahre!
  • Der Bedarf für Kinderbetreuung wird künftig noch mehr werden, Betreuungszeiten der Kinderkrippe werden sich auch auf den Nachmittag ausdehnen.
  • Sozialzentrum sollte unbedingt im Zentrum sein (weniger als 100 m zu Geschäft, Gemeinde, Sakralraum)
  • Spielplatz der Generationen (Motorikpark) für Alt und Jung (nach Vorbild Münster)
  • Spazierwege unterschiedlicher Länge mit Rastmöglichkeiten
  • Verkehrsberuhigung und viele Begegnungszonen im Dorfzentrum
  • Wohnungen unterschiedlicher Größe (eine Person, Paare, Jungfamilie, etc)
  • Bedarf für Seniorenwohnungen könnte anfänglich niedriger sein » anfänglich mehr Wohnungen als Starwohnungen, später Verschiebung zu Seniorenwohnungen.
  • Gemeinschaftsraum mit Kochmöglichkeit
  • Jede Einheit in sich geschlossen, barrierefrei und vollwertig ausgestattet
  • Keine langen Gänge sondern Kommunikationsflächen
  • Finanzierung über Bauträger? Förderung für Sozialer Wohnbau evaluieren.

Die Strukturierung der Punkte erfolgt in der nächsten Besprechung.

Nächste Besprechung:

Dienstag 28.3.2017 - Kinderkrippe